Zusatztraining – warum es mehr ist, als nur ein Mehraufwand
Hattest du schon einmal das Gefühl, dass es dir in bestimmten Bereichen an Kraft oder Flexibilität mangelt? Du überlegst, wie du diese offensichtlichen Defizite ausgleichen kannst, aber unter der Woche bleibt einfach nicht genug Zeit für akrobatisches Training an Stangen und Reifen. Aber was wäre, wenn ich dir sagen würde, dass zusätzliches Training dieses Defizit ausgleichen kann!
Warum Zusatztraining sinnvoll sein kann
Auch wenn du beim Pole Dance oder im Aerial Hoop immer brav beide Seiten trainierst, so ist es auf die Dauer gesehen dennoch ein einseitiges Training. Für dich und deinen Körper ist es immer wichtig, einen Ausgleich zu schaffen. Körperlich und seelisch. Mit dem richtigen Zusatztraining optimierst du deine Leistung und erreichst deine Ziele schneller.
Welches Pole Dance Zusatztraining
Bei der Wahl deines Zusatztrainings ist es wichtig, dass du ergänzende Gegenimpulse setzt. Du möchtest einen Ausgleich schaffen, der dir dabei hilft, den Körper zu regenerieren und schneller voranzukommen. Aerial Yoga, funktionales Training, Pilates und Stretching setzen hier wertvolle Gegenimpulse.
- Aerial Yoga trainiert die Balance, hilft dir, dich besser konzentrieren zu können und stärkt deine Rumpfmuskulatur.
- Funktionales Training baut Kraft auf, hilft deinem Körper dabei, ganzheitlicher zu agieren und verleiht dir Stabilität.
- Pilates ist eine wunderbare Verbindung aus den ruhigen Elementen des Yogas verbunden mit einer klaren Wiederholungsanzahl der Übungen. Zudem trainierst du deine Atemmuskulatur.
- Stretching hilft dir dabei, Blockaden zu lösen und flexibler zu werden.
Welches Zusatztraining ist am besten?
Du musst dich nicht sofort auf eine bestimmte Art des Zusatztrainings festlegen. Sicherlich bietet dein Studio auch für Bestandskunden Schnupperstunden an. Probiere dich aus. Urteile nicht nach der ersten Stunde. Denke daran, wie du dich unter Umständen nach deiner ersten Stunde im Pole Dance oder beim Aerial Hoop gefühlt hast. Oder auch, wie anstrengend es sein kann, mit dem Joggen nach einer langen Phase der Abstinenz wieder zu beginnen. Warte zumindest einen Tag ab. Schlaf die sprichwörtliche Nacht darüber. Wenn du deine erste Stunde Aerial Yoga absolviert hast und die Kommandos und dein Körpergefühl noch ganz neu sind, dann kann es ein wenig dauern, bis du dein Fazit ziehen kannst. Ähnlich sieht es auch bei Pilates, Yoga, Stretching oder funktionalem Training aus.
Gegenimpulse durch Aerial Yoga, Stretching, Pilates und funktionalem Training
Du stellst fest, dass du beim Pole Dance häufig die Luft anhältst? Du bist so konzentriert, dass du buchstäblich das Atmen vergisst? Dann kann Yoga dich zur Ruhe bringen.
Du merkst, dass es dir Probleme bereitet, wenn du den Boden unter den Füßen verlierst und deine Balance könnte auch besser sein? Dann ist Aerial Yoga perfekt für dich.
Du willst mehr Kraft aufbauen und vor allem deine Körpermitte stärken? Dann probiere dich im funktionalen Training oder Pilates aus.
Viel hilft viel? So vermeidest du Fehler beim Zusatztraining
Vermeide den Fehler, in einer Woche alles an Zusatztraining ausprobieren zu wollen. Montag Pole Dance, Dienstag Flexitraining, Mittwoch Aerial Yoga, Donnerstag Pilates, Freitag funktionales Training und am Samstag dann noch Aerial Silks? Dann musst du dich nicht wundern, warum du dich am Sonntag eher erschlagen als fit fühlst. Dein Fazit nach einer solchen Woche: Zusatztraining bringt nichts, jetzt geht es mir auch nicht besser. Verständlich. Suche dir pro Woche zunächst einmal eine Zusatzeinheit aus. Vor allem, wenn du dir noch nicht sicher bist, welches ergänzende Training dir am meisten Spaß bereitet und dich am besten voranbringt. Es ist wichtig, jede Möglichkeit auszuprobieren, ohne sich unter Stress zu setzen und den Körper zu überfordern.
Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling – Kontinuität beim Zusatztraining
Wenn du weißt, welches Zusatztraining sich für dich am besten anfühlen, dann bleibe dabei. Einmal pro Woche Yoga oder Aerial Yoga, Pilates, funktionales Training oder Stretching mag wenig klingen. Fakt ist, es ist einmal mehr als vorher. Die Fortschritte werden sich einstellen. Vielleicht langsam, aber du wirst sie bemerken. Gerade auch wenn du beim Yoga, Aerial Yoga oder Stretching hängen bleibst, wirst du feststellen, wie auch dein Geist zur Ruhe kommt. Allein das ist ein wichtiger Gegenimpuls zum stressigen Alltag.
Deine Ausreden – Zusatztraining deines Geistes
Training bedeutet Biss. Zusatztraining bedeutet mehr Biss und einen höheren Zeitaufwand. Fakt. Versuche unterscheiden zu lernen, wann du wirklich eine Pause benötigst und wenn sich der Ausredenteufel breit macht. Der Ausredenteufel ist eng verwandt mit dem inneren Schweinehund. „Ich komme heute nicht, ich bin zu müde!“ – „Ich kann heute nicht, weil ich morgen eine halbe Stunde früher aufstehen muss“ etc.
Der Ausredenteufel spricht und der innere Schweinehund hört geduldig und verständnisvoll zu? Damit bist du aber nicht alleine. Auch wir kennen es.
Auf geht’s zum Yoga, hier kannst du spüren, was dein Körper wirklich benötigt. Jetzt eine Stunde Aerial Yoga und die Dinge, die dich runterziehen, im wahrsten Sinne des Wortes am Boden lassen, während du dich in die Luft begibst. Du bist müde und fühlst dich schwach? Powertraining und Pilates könnten helfen. Dein ganzer Körper fühlt sich blockiert und steif an, weil es heute in der Arbeit so stressig war und du den ganzen Tag vor dem Rechner verbracht hast? Dann auf zum Flexi-Yoga.
Im Blog Beitrag Poledance Training und der Frust erhältst du mehr Information darüber.
Die Quadratur des Kreises – du willst mit Zusatztraining alles erreichen?
Das Zusatztraining der Flexibilität geht anders vonstatten als der Kraftaufbau. Meditation täte dir gut, aber dann fehlt dir der sportliche Aspekt? Irgendwie müssten Blockaden im Rücken und im Schulter-Nackenbereich gelöst werden, aber du möchtest auch beim Spagattraining weiterkommen? Probiere Yoga oder Aerial Yoga aus. Beim Yoga musst du unter Umständen etwas länger suchen, bis du einen Kurs gefunden hast, der dir wirklich gefällt. Die esoterischen Ausrichtungen können hier sehr unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Beim Aerial Yoga kannst du dir sicher sein, dass hier wirklich alles trainiert wird. Ruhe und Gelassenheit für den Geist, Kraft für deine Rumpfmuskulatur, Flexibilität und Balance. Zudem ist das Training in der Luft etwas, was du vom Pole Dance oder Aerial Hoop Training bereits kennst. Denn auch beim Aerial Yoga verlässt du den Boden und begibst dich in das Yoga Tuch, welches von der Decke hängt.
Poledance Zusatztraining Zusammengefasst
Zusatztraining ist wichtig. Aerial Yoga, Yoga, Pilates, funktionales Training bzw. Stretching können wertvolle Gegenimpulse zu deinem Akrobatiktraining an der Pole oder im Aerial Hoop setzen. Probiere aus, was dir am besten gefällt und dann bleib‘ dabei. Und wenn du es „nur“ einmal pro Woche schaffst, so ist das schon wichtig und wertvoll. Vielleicht legst du dir auch ein Aerial Yoga Tuch für zu Hause zu, oder findest ein paar ruhige Minuten für Yoga? Mehr darüber Aerial Yoga findest du Blog Aerial Yoga zu Hause.

